Startseite 2020-01-13T14:56:12+00:00

WER WIR SIND

„Mobbing stoppen! Kinder stärken!“ ist eine spendenfinanzierte Stiftung gegen Mobbing und Cybermobbing im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V.

Ziel der Stiftungsarbeit ist es, der wachsenden Problematik des Mobbings schon an Grundschulen entgegen zu wirken. Je früher das Thema in der Schule behandelt wird, desto wirksamer und nachhaltiger lernen die Kinder sich gegen Mobbing zu wehren. Das Problem wurde an Grundschulen lange Zeit unterschätzt, doch gerade hier werden die Weichen für die spätere Schulzeit und das ganze Leben gestellt. Somit ist die Präventionsarbeit der Stiftung hier von hoher Wirksamkeit.

Die Schulen werden durch Informations- und Fortbildungsveranstaltungen und webbasiertes Lehr- und Lernmaterial darin unterstützt, die Klassen- und Schulgemeinschaft für dieses Thema zu sensibilisieren. Die Kinder verstehen die Mechanismen von Mobbing und werden sich dessen Auswirkungen bewusst. Sie erarbeiten gemeinsam einen verantwortungsvollen Umgang miteinander und wissen was zu tun ist, wenn sie Mobbing erleben.

Obwohl viele „cool sein“ und Dominanz “ernten” als Ziel von Mobbing erkennen, werden oft und oft vordergründig ausschließlich Täter, deren Unterstützer und das Opfer wahrgenommen. Was wie ein Konflikt aussieht, verschleiert die Instrumentalisierung eines „geeigneten“ Opfers, das relativ beliebig austauschbar ist. Und es verschleiert (auch) für die Klasse das Ausmaß der Beteiligung durch sichtbares Helfen und durch Nichtstun, was bei aggressionsaffinen Kindern als Akzeptanz ihres Tuns gedeutet wird. Der moralischen Bewertung dieser Situation, die schon bei Grundschulkindern allen gleich gut gelingt, steht als Entwicklungsaufgabe gegenüber, sich in ein soziales Gefüge einzufügen und sich dort zu positionieren – nicht selten ein offener Widerspruch. Mit Beginn der Pubertät wirkt dann – zwischen biologischer Reife und Streben nach sozialer Autonomie hin- und hergerissen – auch noch eine wachsende Toleranz der Peers gegenüber grenzüberscheitenden Verhaltensweisen die Autonomie demonstrieren soll.

Mobbing in Grundschulklassen markiert ein tragfähiges Fundament für Prävention, weil die Sensibilisierung einen Bewertungsraum eröffnet, der als soziale Taktung Mobbing in der weiterführenden Schule definiert. Kinder können lernen, die Dynamik von Mobbing und die Logik von Machterwerb und -missbrauch zu erkennen. Sie beobachten und erleben das Zusammenspiel verschiedener „Absichten” und begreifen Mobbing als Gruppendynamik, wo sich, wie bei einem alles umfassenden Tornado, kein Mitschüler herausziehen kann.

Das Potenzial des Präventionsprogramms „Wir wollen mobbingfrei!!“, das die Stiftung zusammen mit der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Mechthild Schäfer von der Universität München entwickelt und durchführt, entfaltet sich auf verschiedenen Ebenen: Inhaltlich ermöglicht es evidenzbasiert eine altersadäquate Sensibilisierung, deren ansprechender Schwerpunkt diejenigen adressiert, die Veränderung initiieren können und umsetzen müssen – die Schüler*innen. Die, die nicht auf den ersten Blick beteiligt sind, sind dennoch involviert: Zivilcourage entscheidet, ob sich Mobbing in der Klasse etabliert und sich als System Mobbing festsetzt.

„Wir wollen mobbingfrei!!“ fokussiert Schüler*innen der dritten und vierten Jahrgangsstufe mit deren Lehrer*innen. In Großveranstaltungen in Form von „Schulevents“ in Städten und Gemeinden, schafft Stiftungsgründer und Kinder-TV-Star Tom Lehel einen zielgruppengerechten, passgenauen Einstieg ins Thema, indem er alle auf eine zugleich emotionale wie bestärkende Reise rund um das Thema mitnimmt und für verschiedene Perspektiven auf Mobbing sensibilisiert. Ins Zentrum rücken die Schüler*innen. Dieser Faden wird durch die Universität München in einer Weiterbildung der Lehrkräfte aufgenommen, deren Kompetenzen die Schüler*innen begleiten und deren Moderation den Schüler*innen die Verantwortung für ihr Miteinander immer wieder zurückspielt. Veränderung wird gestaltet, indem der pädagogische Freiraum der Grundschule evidenzbasiert gescreent und evaluativ optimal ausgelotet wird. Die Nachhaltigkeit des Programms besteht auch darin, dass die teilnehmenden Lehrkräfte die erlernten Methoden ihrem schulischen Bedarf entsprechend adaptieren, über die webbasierte Wissensdatenbank der Stiftung laufend Zugriff auf aktuelle Informationen und Arbeitsmittel sowie Dialogmöglichkeiten haben.

MOBBING – WAS IST DAS?

Nach der Definition des Mobbingforschers Dan Olweus liegt Mobbing vor, wenn Kinder und Jugendliche wiederholt (regelmäßig, d.h. mindestens einmal pro Woche) und über einen längeren Zeitraum (d.h. ein Vierteljahr oder länger) negativen Handlungen eines oder mehrerer Schüler ausgesetzt sind. Zwischen Täter und Opfer herrscht ein Machtungleichgewicht, so dass eine Gegenwehr deutlich eingeschränkt ist und die Opfer sich oft ohnmächtig fühlen. Mobbing ist der systematische Einsatz von physischer oder psychischer Gewalt.

Mobbing ist für die betroffenen Kinder eine hochbelastende Situation, die den gesamten Lebenslauf prägt.

  • Schätzungen gehen davon aus, dass jedes sechste Kind (15,7%) regelmäßig Opfer von Mobbing ist. (aktuelle PISA-Studie von 2017; gilt für die durchschnittlich 15-Jährigen)
  • Der Leidensdruck der Betroffenen ist sehr hoch. Experten schätzen, dass 20% der generellen Selbstmordfälle von Schülern durch Mobbing ausgelöst werden.
  • Cybermobbing nimmt stetig zu. Auch hier berichtet mehr als jeder sechste der 12- bis 19-Jährigen, dass über ihn/sie schon Falsches oder Beleidigendes bewusst im Internet verbreitet wurde.
  • Es gibt keine klare Antwort darauf, wie Mobbing entsteht.
  • Mobbing-Opfer weisen keine speziellen Eigenschaften auf. Jedes Kind kann Opfer werden.
  • Welches Kind betroffen ist, hängt von der Zusammensetzung der Klasse ab, von den dort geltenden Normen, vom Verhalten des Lehrers und von der Existenz eines Kindes (Täter), das Einfluss in der Klasse gewinnen möchte und aggressives Verhalten als Erfolgsstrategie für sich entdeckt hat und von den Assistenten, Verstärkern und Zuschauern.
  • Internationale Studien zeigen, dass sich Kinder aller Altersgruppen in komplexen Mobbing-Situationen wiederfinden und dass alle Schüler einen Einfluss auf das Mobbinggeschehen haben. Das heißt, dass man mit einer gesamten Klasse arbeiten sollte.
  • In Deutschland ist in der Mobbingforschung in den letzten Jahren viel passiert, z.B. Mechthild Schäfer, Uni München, Herbert Scheithauer (Freie Uni Berlin, Entwickler von Fairplayer), BAK-Studie. Eine Entwicklung von landesweiten Programmen, wie es z.B. in Finnland der Fall ist, hat aber noch nicht stattgefunden.
  • Mobbing kommt in allen Altersklassen und Schulformen vor. Es gibt im Grundschulbereich aber praktisch keine aussagekräftigen Studien, da die Lehrer ein wichtiger Faktor in der Befragung sind.
  • Mobbing ist oft Auslöser für psychosomatische Erkrankungen und Schulangst.
  • Eine frühe Beeinträchtigung der Persönlichkeitsentwicklung erhöht die Wahrscheinlichkeit von psychischen Erkrankungen stark. Deshalb sind Mobbing-Erfahrungen in der Grundschule umso schädlicher.
  • Mobbing ist ein Gruppenphänomen, das neben den Betroffenen auch die Zuschauer massiv belastet, da sie sich oft als handlungsunfähig erleben.
  • Besonders empathische Kinder, die Zeugen von Mobbing sind, geraten in einen Teufelskreis der Ohnmacht, da sie die Belastung und Verletzung der Opfer nachempfinden.

UNSER ANSATZ

Das von der Stiftung geförderte Programm ist ein sogenannter nicht-konfrontativer, präventiver Ansatz. Ziel des Programms ist es, die Klassen- und Schulgemeinschaft zu befähigen, Mobbing selbstbewusst entgegen zu treten. Der Fokus liegt hierbei auf der Gruppe der „Zuschauer/Beobachter“. Wenn die Kinder gemeinsam „hinschauen“, haben potenzielle Täter keine Chance und es entsteht eine solide Basis für ein achtsames Miteinander.

Zentral ist dabei die Rolle der Lehrer*innen, deren Kompetenzen die Schüler*innen konsequent begleiten und deren Moderation den Schüler*innen die Verantwortung für ihr Miteinander immer wieder zurückspielt. Die Kinder lernen hierdurch, in der Gruppe möglichst eigenständig Grenzen zu setzen, um einen respektvollen Umgang miteinander zu gestalten. Die Gemeinschaft wird gestärkt, der sich anbahnende Konflikt von Individualentwicklung und sozialer Anpassung wird abgeschwächt. Ziel ist es, dass sich alle gleichermaßen in der Klassen- und Schulgemeinschaft wohlfühlen.

Das Stiftungsprogramm „Wir wollen mobbingfrei!!“ basiert auf folgenden Grundideen:
  • Mobbing ist ein systemisches Problem.
  • Sanktionen jeglicher Art für die Mobbing-Akteure oder die beteiligte Gruppe beenden das Problem nicht.

  • Kinder entwickeln im Grundschulalter ihr Wertesystem und lernen „Gruppe“ kennen, deshalb ist Prävention hier besonders wirkungsvoll und wichtig.

  • Mobbing kann beendet werden, wenn alle Verantwortung übernehmen.

  • Wenn Schulen das Programm „Wir wollen mobbingfrei!!“ im Sinne des Whole School Approaches einsetzen, d.h. als gesamte Schulgemeinschaft, ist die Wirkung am Nachhaltigsten.

WAS WIR TUN

Die Stiftung „Mobbing stoppen! Kinder stärken!“ entwickelt und realisiert zusammen mit der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Mechthild Schäfer von der Universität München ein speziell auf die Herausforderungen und Chancen von Grundschulen ausgerichtetes Anti-Mobbing-Präventionsprogramm. Durch die Einbindung unterschiedlicher prominenter Persönlichkeiten, ergibt sich ein hohes Identifikationspotenzial speziell für Kinder. Die neuartige Vermittlung der Inhalte in einer Kombination aus Event und wissenschaftlicher Evidenz gewährleistet eine hohe Akzeptanz und Wirkung. Das Programm „Wir wollen mobbingfrei!!“ sieht sich als Impulsgeber, bereits in der Grundschule gegen Mobbing präventiv zu agieren anstatt bei Auftreten später zu reagieren.

Die Stiftung bietet seit Oktober 2019 Schulevents für Schüler*innen der 3. und 4. Klassen unter dem Titel „Wir wollen mobbingfrei!!“ für Städte und Gemeinden an. Interessierte Städte erhalten auf Anfrage weitere Informationen über die E-Mail-Adresse schulevent(at)mobbingfrei.de.

Im Anschluss an die Schulevents haben die teilnehmenden Schulen die Möglichkeit, sich für eine Teilnahme am Grundschulprogramm „Wir wollen mobbingfrei!!“ zu bewerben. Zur Teilnahme sind jeweils alle aktiven Lehrer*innen der 3. und 4. Jahrgangsstufe verpflichtend eingeladen. Im Rahmen einer pädagogisch-methodischen Ausbildung (pädagogischer Tag) lernen die teilnehmenden Lehrkräfte, Mobbing als Gruppenphänomen entwicklungs- und sozialpsychologisch zu denken. Daraus speist sich Wissen über die Methodik/den Umgang mit Mobbing im Kontext Grundschule. Dozenten sind Prof. Dr. Mechthild Schäfer und Hannes Letsch von der Universität München.

An die Ausbildung schließt sich eine Umsetzungsphase in der eigenen Schule an. Diese wird durch die exklusive Nutzungsmöglichkeit der Wissensdatenbank mit regelmäßig aktualisierten Informationen und (reflektorischen) Arbeitstools gestützt. Über die Webanwendung findet zugleich eine wissenschaftliche Validierung des Schulprogramms statt.

Bewerbungen zur Teilnahme am vertiefenden Grundschulprogramm sind voraussichtlich ab September 2020 möglich.

OFFIZIELLE MUSIKVIDEOS

BEGLEITVIDEOS ZUM MUSIKVIDEO DU DOOF?!

Andreas Schleicher

Andreas Schleicher, Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
„Mobbing und Cybermobbing haben in der Schule keinen Platz, denn die Folge sind nicht nur ein beeinträchtigtes Wohlbefinden der Schüler und deutlich schwächere schulische Leistungen, sondern außerdem oftmals ein gestörtes Sozialverhalten weit über die Schule hinaus. Der internationale PISA-Vergleich zeigt, dass Offenheit im sozialen Umgang und Konsequenz in der Ahndung jeder Art von Bullying das Schulklima nachhaltig verbessern können.“

Annette Greiner

Annette Greiner, Landesverband Schulpsychologie NRW
„Mobbing ist eine Form von anhaltender, häufig psychischer Gewalt, welcher bereits Kinder in der Grundschule ausgesetzt sein können. Je früher Kinder betroffen sind, desto höher die Gefahr langfristiger negativer Auswirkungen auf die psychische und soziale Entwicklung. Jede*r kann Opfer von Mobbing werden und wer davon betroffen ist, kann sich nicht alleine helfen. Das Erfahren von Hilfe und das Stoppen von Mobbing sind für Opfer, aber auch für Mobber, von hoher Bedeutung.

Die Stärkung von sozialen Kompetenzen, Empathiefähigkeit, Zivilcourage sowie die Vermittlung konkreter Handlungsmöglichkeiten, ist unerlässliche Präventionsarbeit für ein gutes Miteinander in der Schule und in unserer Gesellschaft. Schön, dass es das beherzte Engagement der Macher der Initiative „DU DOOF?!“ gibt.“

Heinz-Peter Meidinger

Heinz-Peter Meidinger, Präsident des Deutschen Lehrerverbandes
„Jeder einzelne Mobbing-Fall ist einer zuviel und schlimm. Als Schulleiter weiß ich, dass Schülerinnen und Schüler daran oft extrem leiden. Es ist außerdem nicht mehr so wie früher, dass sich Mobbing vor allem auf dem Pausenhof abspielt. Heute läuft vieles über soziale Netzwerke. Praktisch jeder Mobbing-Fall ist entweder initiiert oder zumindest begleitet durch Diffamierung auf Facebook oder in den Whatsapp-Klassengruppen, manchmal auch auf Plattformen wie Instagram oder Youtube. Das macht Mobbing noch schlimmer: Mobbing im Internet ist öffentlich, wirkt dauerhaft, ist nicht löschbar und man kann sich kaum dagegen wehren.“

Dr. Auma Obama

Dr. Auma Obama, kenianische Germanistin, Soziologin, Journalistin und Autorin
“You are just a click away …. Mit einem Klick könnt ihr es beenden ….
Gerade wenn es sich um (Cyber-)Mobbing und Bullying handelt, müsst ihr wissen, dass ihr euch jeder Zeit und von jeder Internetplatform verabschieden könnt! Lasst euch nicht gefangen halten und habt Mut zum Abschalten! Mit einem Klick könnt Ihr das (Cyber-)Mobbing und Bullying beenden.“

Andreas Schleicher
Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

„Mobbing und Cybermobbing haben in der Schule keinen Platz, denn die Folge sind nicht nur ein beeinträchtigtes Wohlbefinden der Schüler und deutlich schwächere schulische Leistungen, sondern außerdem oftmals ein gestörtes Sozialverhalten weit über die Schule hinaus. Der internationale PISA-Vergleich zeigt, dass Offenheit im sozialen Umgang und Konsequenz in der Ahndung jeder Art von Bullying das Schulklima nachhaltig verbessern können.“

Annette Greiner
Landesverband Schulpsychologie NRW

„Mobbing ist eine Form von anhaltender, häufig psychischer Gewalt, welcher bereits Kinder in der Grundschule ausgesetzt sein können. Je früher Kinder betroffen sind, desto höher die Gefahr langfristiger negativer Auswirkungen auf die psychische und soziale Entwicklung. Jede*r kann Opfer von Mobbing werden und wer davon betroffen ist, kann sich nicht alleine helfen. Das Erfahren von Hilfe und das Stoppen von Mobbing sind für Opfer, aber auch für Mobber, von hoher Bedeutung.
Die Stärkung von sozialen Kompetenzen, Empathiefähigkeit, Zivilcourage sowie die Vermittlung konkreter Handlungsmöglichkeiten, ist unerlässliche Präventionsarbeit für ein gutes Miteinander in der Schule und in unserer Gesellschaft. Schön, dass es das beherzte Engagement der Macher der Initiative DU DOOF?! gibt.“

Heinz-Peter Meidinger
Präsident des Deutschen Lehrerverbandes

„Jeder einzelne Mobbing-Fall ist einer zuviel und schlimm. Als Schulleiter weiß ich, dass Schülerinnen und Schüler daran oft extrem leiden. Es ist außerdem nicht mehr so wie früher, dass sich Mobbing vor allem auf dem Pausenhof abspielt. Heute läuft vieles über soziale Netzwerke. Praktisch jeder Mobbing-Fall ist entweder initiiert oder zumindest begleitet durch Diffamierung auf Facebook oder in den Whatsapp-Klassengruppen, manchmal auch auf Plattformen wie Instagram oder Youtube. Das macht Mobbing noch schlimmer: Mobbing im Internet ist öffentlich, wirkt dauerhaft, ist nicht löschbar und man kann sich kaum dagegen wehren.“

Dr. Auma Obama
kenianische Germanistin, Soziologin, Journalistin und Autorin

“You are just a click away …. Mit einem Klick könnt ihr es beenden ….
Gerade wenn es sich um (Cyber-)Mobbing und Bullying handelt, müsst ihr wissen, dass ihr euch jeder Zeit und von jeder Internetplatform verabschieden könnt! Lasst euch nicht gefangen halten und habt Mut zum Abschalten! Mit einem Klick könnt Ihr das (Cyber-)Mobbing und Bullying beenden.“

SCHNELLE HILFE

Das Stiftungs-Team kann leider in diesem Rahmen keine Beratung anbieten. Diese Stellen leisten direkte Hilfe:

Es ist toll, dass du dir Hilfe suchst. Es gibt kostenlose Möglichkeiten, bei denen du deinen Namen nicht nennen musst:

Nummer gegen Kummer e.V.: Tel.:116 111

  • Kinder- und Jugendtelefon Mo. bis Sa. von 14-20 Uhr
  • Samstags: „Jugendliche beraten Jugendliche“
  • Per Mail rund um die Uhr erreichbar: die em@il-Beratung
  • Du erhältst innerhalb von 48 Stunden eineAntwort.

JUUUPORT: 

  • Online-Beratung: JUUUPORT-Scouts online
  • Du kannst dich jederzeit bei JUUUPORT melden.
  • Die JUUUPORT-Scouts melden sich innerhalb von 48 Stunden bei dir.

Nummer gegen Kummer e.V.: Tel.:0800 – 111 0 550

Elterntelefon Mo. bis FR. von 9 – 11 Uhr und Di+Do 17-19 Uhr

Per Mail rund um die Uhr erreichbar: die em@il-Beratung

Antwort innerhalb von 48 Stunden

Du brauchst Hilfe. Dann wähle die Nummer gegen Kummer.
116 111